Derek Welton

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Rücktritt von Zürcher Fidelio; Pressereaktionen auf Billy Budd

Derek Welton musste leider krankheitsbedingt sein Debüt am Opernhaus Zürich als Pizarro in Fidelio absagen. Sein nächstes Engagement ist sein Debüt im Müpa Budapest als Wanderer in Siegfried im Juni.

 

 

Seine Vorstellungen als John Claggart in Billy Budd an der Opéra de Lyon wurden einhellig gelobt, unter anderem mit folgenden Worten:

 

»Der furchterregende John Claggart wird durch Derek Weltons dunkle, klangvolle Stimme zum Leben erweckt, deren Stimmumfang ebenso groß ist wie sein Atem. Seine tiefe, hallende Stimme, reich an Obertönen, fängt das Wesen dieses Inbegriffs eines Bösewichts perfekt ein.« — Ôlyrix

 

»Derek Welton verkörpert John Claggart mit einer ruhigen, unheimlichen Ausstrahlung; mit seiner tiefen, klangvollen Bassstimme webt er durch seinen harmonischen Gesang und seine lange Puste ein fesselndes Klangbild. Die Figur strahlt eine heimtückische Boshaftigkeit aus, eine Aura, die Misstrauen weckt, ohne dass man weiß, warum.« — Opera Online

 

»Der bösartige John Claggart, die Verkörperung purer Bosheit, wird von Derek Welton mit seiner tiefen, klangvollen Stimme und seiner bedrohlichen Ausstrahlung zum Leben erweckt.« — Première Loge

 

»Derek Welton verkörpert einen auffallend unheilvollen John Claggart. Seine kraftvoll vorgetragene Stimme, die durch eine beeindruckende Dunkelheit und große Autorität besticht, verleiht seiner großen Szene im ersten Akt eine Wucht, die mit Iagos ›Credo‹ in Verdis Otello vergleichbar ist.« — Bachtrack

 

»Mit einer Stimme voller Finsternis und einer morbiden Autorität verkörpert Derek Welton einen furchterregenden und unerbittlichen Claggart, als wolle er seinen eigenen Tod herbeiführen.« — Classykêo

 

»Claggart, gespielt vom kraftvollen Wagner-Bariton Derek Welton, klingt wie eine ständige Warnung vor der Tragödie, die sich (unweigerlich) bald entfalten wird. Sein herrliches bronzefarbenes Timbre, das eine breite Palette an Emotionen vermitteln kann, nimmt einen dunklen, gequälten Charakter an, besessen von der Leidenschaft des absolut Bösen – der des Satans. Der Waffenmeister des Schiffes, gespielt von Welton, ist so jähzornig, wie man es sich nur wünschen kann, grausam, kompromisslos und … beeindruckt von Billy Budd, den er mit aller Leidenschaft, die in ihm steckt, vernichten muss. Seine brillante Darbietung ist, wie seine jüngste Darstellung des Wanderers in ›Siegfried‹ an der Pariser Oper, eine jener Leistungen, die einen bleibenden Eindruck auf die gesamte Inszenierung hinterlassen.« — cult.news

 

»Derek Welton brilliert in dieser faustischen Rolle – geheimnisvoll in seinen Absichten und aus Frustration grausam –, der er mit seinem sehr dunklen Timbre eine subtile Kraft verleiht.« — Concert Classic

 

»Derek Welton muss die Eigenschaften des ›Bösewichts‹ nicht weiter betonen, denn er verfügt über jene absolute stimmliche Finsternis, die man von dieser Verkörperung des Bösen, Claggart, erwarten würde.« — classica.fr

 

»Bevor er die Rolle des Claggart als kraftvoller Bariton übernahm, war Derek Welton noch letzte Woche als Wotan an der Scala in David McVicars Inszenierung von Siegfried zu sehen. Er verleiht der Tyrannei des ›Bootsmanns mit Polizeibefügnis‹ einen Hauch imperialer Selbstzerstörung und pendelt dabei zwischen Verrat und bröckelnder Autorität.« — Tribune de Lyon

 

»Der australische Bariton Derek Welton verleiht der Rolle mit seiner imposanten Statur und seiner gelenkigen Bühnenpräsenz ein Charisma im Hollywood-Stil, während die Ausdruckskraft seiner Stimme seiner Darstellung von Grausamkeit eine einzigartige Raffinesse verleiht. Auch wenn einige von uns ihn vielleicht kürzlich in einer Wagner-Inszenierung gesehen haben, war er für viele im Publikum eine atemberaubende Entdeckung.« — Transfuge

 

»In der Rolle des Claggart, ebenso wie in der des Wotan, den er kürzlich in Paris und anschließend in Mailand verkörperte, besticht Derek Welton durch eine tiefe, klangvolle Stimme, die der Rolle eine unerschütterliche Autorität verleiht.« — sceneweb.fr

 

»Mit seiner dunklen, durchdringenden Stimme verkörpert Derek Welton – der kürzlich in Siegfried an der Pariser Oper zu sehen war – einen Shakespeare’schen Claggart, dessen monologartiges Geständnis an das von Iago in Othello erinnert« — Telerama

 

»Derek Weltons unheimlicher Claggart spinnt sein Netz mit dunkler Stimme und düsterem Tonfall« — Le Monde

 

»Es besticht durch eine hochkarätige Besetzung mit herausragenden Darbietungen in den Hauptrollen … der furchterregende und schwer fassbare Claggart mit seiner tiefen Stimme, gespielt vom australischen Bassbariton Derek Welton« — Les Echos

 

 

Foto © Opéra de Lyon | Jean-Louis Fernandez

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Derek Welton, bass-baritone

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