Biografie
- Über Derek Welton
Der australische Bassbariton Derek Welton wird als einer der führenden Sänger seiner Generation angesehen, dessen Repertoire von Bach und Händel bis zur Gegenwart reicht.
Weltons Engagements für die Spielzeit 2025/2026 beinhalten sein Hausdebüt an der Mailänder Scala als Wotan in Die Walküre und Wanderer in Siegfried, seine Rückkehr an die Opéra national de Paris als Wanderer, eine Rolle, mit der er auch sein Debüt am Müpa Budapest geben wird, sein Haus- und Rollendebüt als König Heinrich in Lohengrin an der Ungarischen Staatsoper, sein Hausdebüt am Opernhaus Zürich als Pizarro in Fidelio, die Titelrolle von Der fliegende Holländer am Landestheater Salzburg, und sein Rollendebüt als John Claggart in Billy Budd an der Opéra de Lyon. Zudem wird er in Konzerten wie Das Gilgamesch-Epos am Dvořák Prag Festival, Mahlers 8. Sinfonie mit dem Philharmonia Orchestra und in Werken von Bach am Grafenegg Festival, sowie als Wanderer beim Lucerne Festival und König Marke in Tristan und Isolde mit dem Houston Symphony Orchestra zu sehen sein.
Kalender
Kommende Auftritte
- 20 27
- Juni 2026
- Müpa Budapest
Siegfried
- Richard Wagner
Dirigent · Ádám Fischer
Regisseur · Hartmut Schörghofer
Siegfried · Magnus Vigilius
Mime · Jürgen Sacher
Wanderer · Derek Welton
Alberich · Jochen Schmeckenbecher
Fafner · Corin Soliban
Erda · Erika Gál
Brünnhilde · Magdalena Anna Hofmann
Waldvogel · Eszter Zemlényi
Ungarisches Radio-Symphonieorchester
- 20
- Juli 2026
- BBC Proms
Beethovens Neunte
Fantasie und Fuge in g-Moll BWV 542
Johann Sebastian Bach (orch. A. Davis)
These Righteous Paths (UK Erstaufführung)
Jessie Montgomery
Sinfonie Nr. 9 in d-Moll ‘Choral’
Ludwig van Beethoven
Cello · Abel Selaocoe
Sopran · Leah Hawkins
Mezzosopran · Stephanie Wake-Edwards
Tenor · Martin Muehle
Bariton · Derek Welton
Philharmonia Chorus
BBC Philharmonic Orchestra
Conductor · Gianandrea Noseda
News
Presse und Neuigkeiten
Rücktritt von Zürcher Fidelio; Pressereaktionen auf Billy Budd
Derek Welton musste leider krankheitsbedingt sein Debüt am Opernhaus Zürich als Pizarro in Fidelio absagen. Sein nächstes Engagement ist sein Debüt im Müpa Budapest als Wanderer in Siegfried im Juni. Seine Vorstellungen als John Claggart in Billy Budd an der Opéra de Lyon wurden einhellig gelobt, unter anderem mit folgenden Worten: »Der […]
Weltons Scala-Debüt als Wotan gelobt
Derek Weltons Debüt an der Mailänder Scala wurde vielfach gelobt. Zu den positiven Kritiken gehörten unter anderem folgende: »Derek Welton verkörpert die Rolle des Wotan mit einer frischen und kraftvollen Stimme. Der australische Bassbariton trägt seine Passagen mit genau richtiger Feierlichkeit vor, meistert die zahlreichen Herausforderungen der Partitur und glänzt insbesondere durch die Kraft […]
Derek Welton kurz vor seinem Debüt als Wotan/Wanderer an der Mailänder Scala
Derek Welton wird sein Debüt an der berühmten Mailänder Scala als Wotan in Die Walküre am 11. März und Wanderer in Siegfried am 13. März 2026 unter der Leitung von Simone Young und der Regie von Sir David McVicar geben. Dieses Hausdebüt folgt unmittelbar auf seinen jüngsten Erfolg als Wanderer in Siegfried an der […]
Pariser Siegfried wird auf Radio France ausgestrahlt; Welton gefeiert als Wanderer
Derek Weltons Darstellung als der Wanderer in Siegfried an der Opéra national de Paris wird am 21. Februar 2026 um 20:00 Uhr MEZ auf dem Sender France Musique von Radio France ausgestrahlt und ist online über diesen Link abrufbar. Weltons gesangliche und schauspielerische Leistung wurde von der Kritik breit gelobt, unter anderem mit […]
Medien
Vorgestellte Aufnahme
© Charlie Kinross
- »Derek Welton macht nicht nur bella Figura. Sein Holländer ist kein Dämon, sondern macht das menschliche Drama dieser Figur deutlich. Dazu gibt es einen kernigen, gut gepegelten Bassbariton — man hört, dass der Mann … schon als Wotan aktiv ist.«
- Opernwelt
- »Welton strahlte mit seinem vollen und kräftigen Bassbariton als König Heinrich Noblesse und königliche Besonnenheit aus, ganz im Einklang mit den extremen Anforderungen dieser Rolle.«
- Opera Journal
- »Heinrich der Vogler wurde von Derek Welton in Höchstform dargestellt, mit einer Stimme, die gleichzeitig hochmütig, streng und tiefgründig ist und über den Charakter verfügt, den diese Rolle erfordert.«
- Lohengrin Magazine
- »Derek Welton singt die Titelpartie im subtilen Wechsel von geisterhafter Abwesenheit und vollblütiger Präsenz.«
- Der Standard
- »Der bayreuth-gestählter Derek Welton verbindet als Holländer tieftönende Stimmkraft mit einem lyrischen Kern«
- Salzburger Nachrichten
- »Ganz schön sexy, der australische Bassbariton Derek Welton, und eine imposante Stimme hat er sowieso.«
- BR Klassik
- »Der australische Bassbariton Derek Welton verfügt über ein dunkles Tiefregister, das perfekt für die Rolle des Pater Profundus geeignet ist. Sein ›Erleuchte mein bedürftiges Herz!‹ war überaus erhebend.«
- Seen & Heard International
- »Der Australier Derek Welton klang in jeder Lage gleichermaßen kraftvoll und voluminös und gestaltete seine Partie mit überzeugender Ausdruckskraft.«
- Opera Slovakia
- »Derek Welton [beeindruckt] durch hohe Beherrschung im leisen und gebundenen Singen bei großer Textverständlichkeit«
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- »Derek Welton sang den Wanderer mit absoluter Meisterschaft der Rolle«
- El País
- »Derek Welton [war] außerordentlich gut. Sichere Höhe, beeindruckendes Volumen und lyrisches Ausdrucksvermögen vereinten sich zu einer gelungenen Darbietung«
- Klassik begeistert
- »Derek Welton [sang] seinen Part sonor, entspannt und autoritativ«
- Die Presse
- »Derek Welton sang kraftvoll und doch mitreißend, technisch mit absoluter Klarheit – ein wahrer Pater profundus«
- Polyharmonie
- »Die großartigste Leistung des Abends kam von Derek Welton … – Eine derart durchdachte, direkt aus dem Text abgeleitete und von einer tadellosen Gesangstechnik untermauerte musikalische Interpretation des Wanderers war mir schon lange nicht mehr begegnet.«
- Phantom of the Opera
- »Derek Welton lieferte uns eine fesselnde Interpretation der Musik des Wanderers. Sein dunkler, resonanter Bassbariton ist von einem absolut gesunden Klang. Der Klang ist so schön und maskulin, dass dies eine der gesündesten Interpretationen dieser gigantischen Rolle sein muss, die ich je hören durfte. Vieles von dem, was Welton tat, wurde durch den Text vermittelt. Doch in seinem Wanderer lag eine gewisse Bodenständigkeit, das Wissen, dass das Schicksal feststand und die Macht, die er einst besaß, nicht mehr da war, was seine Interpretation noch fesselnder machte – all das vermittelt durch die Stimme und den Text.«
- Opera Traveller
- »Derek Welton verkörpert perfekt einen Wotan, der von der Götterdämmerung bedroht wird. Die Kraft und Farbe seiner Stimme verleihen jeder seiner Zeilen eine besondere dramatische Intensität.«
- ResMusica
- »Der bewundernswerte und meisterhafte Wanderer des australischen Bassbaritons Derek Welton besitzt sowohl die Würde des Gottes, dessen Macht allmählich schwindet, bevor sie auf Null reduziert wird, als auch die Zärtlichkeit des Großvaters, der die Frucht der verbotenen Liebe seiner Zwillinge entdeckt. In seiner Verkörperung steckt viel Menschlichkeit, gepaart mit beeindruckender stimmlicher Autorität und einer typisch wagnerischen Technik der langen musikalischen Phrase, bei der der Darsteller niemals schreit, niemals seine schöne natürliche Projektion erzwingt, sondern freudig das gesamte Orchester durchdringt und die Philharmonie mühelos füllt. Ein Künstler, den man genau beobachten sollte, in der Hoffnung, dass er in den großen Wagner-Rollen, wo wir ihn erwarten, nach Paris zurückkehrt!«
- cult.news
- »Wie schon im Vorjahr wurde die gesamte Aufführung vom australischen Sänger Derek Welton dominiert. Klare Gestik und ein strenger Ausdruck genügten ihm, um die natürliche Autorität des Göttervaters von Walhall zu verkörpern: Sein Auftritt war zweifellos der Höhepunkt der Aufführung und das Publikum freute sich auf jeden seiner Auftritte. Seine Stimme klang perfekt ausgewogen und er dominierte alle Gesangspartien.«
- Aktuálně
- »Der hervorragende Wotan war der australische Bassbariton Derek Welton, der in seiner Stimme die Mittel für eine perfekte Balance der beiden Charaktereigenschaften dieser Rolle besitzt: eine königliche Entschlossenheit, die keinen Widerstand duldet, und eine würdevolle Erhabenheit. Er phrasierte die Kantilenen eindrucksvoll und verriet in seiner Mimik unwillkürlich seine umfangreiche Bühnenerfahrung mit der Rolle.«
- Klasika Plus
- »Derek Welton, ein zu Recht gefeierter Wotan … Und wie durch ein Wunder erschien endlich der Göttervater, der geheimnisvolle, stolze Herrscher von Walhall, auf der Bühne. Eine charismatische Ausstrahlung und ein edler, kraftvoller Gesang, geprägt von einem dichten Timbre mit einem breiten, farbenprächtigen Klangspektrum«
- Forum Opéra
- »Ein Timbre, das ebenso beeindruckend ist wie seine Erfolgsbilanz … eine zutiefst prachtvolle Stimme, mit edlem Klang und einer offensichtlichen technischen Beherrschung, die es ihm ermöglicht, ein sehr breites Spektrum von Nuancen abzudecken«.
- Ôlyrix
- »Derek Weltons Bass verlieh ›Qui tollis‹ Tiefe und Klangfülle und seine Phrasierung war sorgfältig.«
- Opera Today
- »Weltons Bassbariton lieferte Klarheit und Resonanz … Er verlieh den deklamatorischeren Passagen der Partie volle Stimme, insbesondere in einem wunderbar bronzenen Qui tollis peccata mundi.«
- Seen and Heard International
- »Insbesondere Derek Welton hinterließ als Amfortas einen starken Eindruck, nicht zuletzt durch die detailreiche Berücksichtigung textlicher Nuancen in seinem Gesang.«
- Opera
- »Derek Weltons Wotan ist eine mächtige Kraft«
- The Times
- »Weltons dunkler Bass antwortete als Pater Profundus, ein starkes Timbre, das den dramatischen Text widerspiegelte.«
- The West Australian
- »Derek Welton spielt einen Amfortas voller Nuancen und tadelloser deklamatorischen Ausdrucks.«
- ABC
- »Derek Welton begeistert als Amfortas mit lyrisch grundiertem Bassbariton, der sauber jede Phrase aussingt und die Qualen dieses Mannes absolut spürbar macht.«
- Online Musik Magazin
- »Der australische Bariton Derek Welton präsentierte seinen Amfortas mit Registersicherheit, Liebe zum Detail, homogenem Ton und einer bemerkenswerten Deklamation, ohne ins Allüren zu verfallen.«
- Platea Magazine
- »Ebenso souverän sang Derek Welton den Amfortas höchst selbst. Sein mächtiger Bariton stemmte die hammerschwere Partie klar, sauber und mit äußerst deutlich verständlicher Diktion.«
- Klassik begeistert
- »Derek Welton war in seiner Darstellung des Wotan absolut lobenswert: er war immer bewegend und sang voller Emotionen.«
- OperaWire
- „Derek Welton war ein jugendlicher Wotan, voller männlicher Energie, der die gesamte Bandbreite seiner Stimme nutzte, um dem Text Bedeutung zu verleihen, ohne Angst davor zu haben, fast bis zu einem Flüstern abzusinken: höchst wirkungsvoll und bewegend.“
- Opera
- »Welton überzeugt bravourös als vornehm aussehender, aber beunruhigter und unheimlicher, zur Gewalt neigender Wotan«.
- Limelight Magazine
- »Ebenso souverän sang Derek Welton den Göttervater höchst selbst. Sein mächtiger Bariton stemmte die hammerschwere Partie klar, sauber und mit äußerst deutlich verständlicher Diktion.«
- Klassik begeistert
- »Der in seiner Rolle sehr berühmte Derek Welton ist der momentan ideale Wotan und wird es noch lange bleiben.«
- Mundo Clasico
- »Der Bayreuth-erfahrene Australier Derek Welton [ist] ein schlicht sensationeller Amfortas«.
- Kronen Zeitung
- »Derek Welton ist in der Wagnerwelt zuhause und in den großen Bassbaritonpartien an allen großen Häusern gern gesehener Gast. Wir hören ihn heute erstmalig live als Wotan und sind schier begeistert. Seine Stimme ist in allen Lagen berauschend wohltönend. Sie scheint keine Grenzen zu kennen. In seinem Bühnenspiel werden die inneren Konflikte Wotans offenbar … Seine maßlose Wut wirkt täuschend echt … Noch beeindruckender ist jedoch noch zu hören, wie sein Herz durch Brünnhilds Rede erweicht, zu spüren wie sehr er sich durch die Bestrafung Brünnhildes selbst bestraft. Der Schlussgesang ist bei Welton berührendster Liedgesang in ganz großer Oper.«
- Klassik begeistert
- »Aus der hochkarätigen Besetzung ragt heraus Derek Welton als Wotan mit seinem voluminösen und wohlklingenden Bassbariton. … Seine Mimik und seine Körpersprache unterstreichen seine Gefühle.«
- Das Opernmagazin
- »Derek Welton is ein mit Kraft und Präsenz glänzender Wotan.«
- Forum Opéra
- »Derek Welton ist als Wotan unübertrefflich.«
- Kölner Stadtanzeiger
- »Frust, Autorität, Liebe, Ego: Es gibt keine Seite von Wotan, die der Bassbariton Derek Welton nicht wunderbar verkörpert.«
- De Volkskrant
- »Derek Welton war einmal mehr ein wohltuend menschlicher Wotan, dessen Furor freilich selbst eine so furchtlos freie Lieblingstochter Brünnhilde… mitsamt allen weiteren Walküren ins Bange zu treiben vermochte. Sein kraftvolles Timbre überzeugte mit höchster Kultiviertheit und wurde selbst im zornigsten Finale nie brüchig.«
- Neue Musikzeitung
- »Der gefragte Wagner-Bassbariton Derek Welton lieferte eine mitreißende Darbietung. Seine großartigen Gesangslinien unterstützte er mit einer charismatischen schauspielerischen Leistung in Ausdruck und Gestikulation, für die er gebührende Ovationen erhielt. Man könnte fast sagen, dass er den Prototyp eines wütenden, aber auch reuigen Herrschers geschaffen hat. Er stellte fast alle auf der Bühne in den Schatten.«
- Aktuálně
- »Derek Welton wurde gestern Herr und König von Walhalla. Seine beeindruckende Leistung enthielt alles, was wir uns nur wünschen konnten: er verkörperte Wotan als Herrscher, Vater und Mann, sowohl stark als auch scheiternd. Sein stimmliche Souveranität sowie seine perfekte Darstellung der Rolle waren ein großartiges Erlebnis für das Publikum, das eine in erstaunlicher stimmlicher und interpretatorischer Flexibilität geschaffene Opernfigur sah.«
- Opera Plus
- »Der prächtige Held entpuppt sich als Derek Welton. Der australische Bariton dominiert die überwältigende Titelrolle und färbt sie mit allen Farben des Liedsängers, der er auch ist.«
- Classique News
- »Der Bariton Derek Welton war der große Sieger dieser Bühnenfassung von Mendelssohns Oratorium Elias. Seine Präsenz, seine Projektion, die Intensität seiner Darstellung ermöglichten es ihm, den idealen Propheten zu verkörpern, einen wütenden Mann, der ständig Fragen stellt: fulminant in diesem schattenhaften Oratorium.«
- Classica
- »Derek Welton, der einen Kopf größer ist als der Rest der Besetzung, drängt sich in der Titelrolle auf. Über seine Statur hinaus versetzen ihn seine bronzefarbene Stimme und seine Energie ganz natürlich in die Fußstapfen dieses ›charismatischen Anführers‹ mit inspirierter Phrasierung. Sein Timbre hat die Breite und die Dunkelheit alter Eiche, während seine konzentrierte Projektion die Vitalität der Jugend hat.«
- Ôlyrix
- »Es bedarf eines außergewöhnlichen Künstlers, um Elias zu spielen. An der Lyoner Oper ist es der australische Bariton Derek Welton, der den Propheten brillant spielt. Er bestätigt hier ein sehr beeindruckendes Talent als Sänger-Schauspieler, indem er einen charismatischen Charakter darstellt:: eine sehr große Figur mit einer kraftvollen Stimme, gleichzeitig ein sonores und cremiges Timbre, eine Technik der Superlative, die es ihm ermöglicht vieles zu wagen: extravagante Höhen als auch anhaltende Tiefen, Nuancen und Farben, und auf einmal sowohl autoritär als auch wütend in seinem „Rufet lauter“ und verzweifelt und flehend in seinem „Es ist genug“ zu sein. Er dominiert die Bühne entsprechend seiner Rolle, immer im Kontrapunkt zu den übrigen Solisten und dem Chor.«
- cult.news
- »Derek Welton verkörpert bemerkenswerterweise einen vielfältigen Elias, der auf Gott vertraut, aber manchmal von Zweifeln aufgewühlt wird (sein langer Monolog ›Es ist genug‹ ist ein Wunderwerk an Vielfalt und Emotionen).«
- Díapason
- »DIE Stimme des Abends ist Derek Welton. Der australische Bassbariton gab… eine erschütternde Inkarnation von Amfortas. Die unglaubliche Präsenz des Timbres, an die Seite des Zuhörers getragen, vermittelt ein Mitgefühl, ja eine Teilhabe, die direkt auf Parsifals plötzliche Berufung verweist. Die Pracht der Farben und das unerschöpfliche Legato machen den König zum Hauptcharakter, der selbst in seinen Momenten der Rebellion und Verzweiflung von einem natürlichen Adel durchzogen ist«
- Anaclase
- »Derek Welton singt einen jugendlich-virilen, nie zu weinerlichen Amfortas mit Wotan-Prognose.«
- Münchner Merkur
- »Große Klasse beweist Derek Welton als Amfortas: Ein todkranker König mit kerngesunder Stimme.«
- BR Klassik
- »Die wunderschöne Bassbaritonstimme von Derek Welton (Orest) war eine Visitenkarte für jedes australische Opernhaus und Orchester, um ihn immer wieder nach Hause einzuladen.«
- Limelight Magazine
- »Dieser erstaunlich begabte junge Sänger ist eindeutig auf dem Weg, ein großer internationaler Star zu werden.«
- MusicOMH
- »Überragende Leistungen erbrachte … Derek Welton, der als Wotan das Drama nicht nur stimmlich, sondern auch körperlich dominierte«
- Opera
- »Allen voran der prachtvolle Wotan von Derek Welton«
- Die Zeit
- »Der beste von Allen war Derek Weltons Wotan. Der australische Bassbariton besang den jungen Gott mit frischem Elan und Lebensfreude. Seine sanft kraftvolle und dunkel lackierte Stimme mäßigte Adel mit Arroganz.«
- Opera News
- »Derek Welton war bei unverschämt wunderschöner Stimme als Wotan, nahm den langen Satz ›In des Morgens Scheine mutig erschimmernd lag sie herrenlos‹ in einem Atemzug auf und genoss durchgehend die hohe Tessitura.«
- Opera
- »Das stimmliche Ereignis dieser Aufführung war Derek Welton als Orest mit seinem kräftigen, markanten Bassbariton.«
- News
- »Hervorragend besetzt war außerdem der Orest mit der prachtvollen Bassbaritonstimme von Derek Welton«
- Das Opernglas
- »Der jugendliche Derek Welton, der seinen vollen Bassbariton ungezwungen fließen lassen konnte, wird sicher ein bedeutender Wotan«
- Die Welt
- »Die vielleicht größte Offenbarung war Derek Weltons dunkler, klangvoller Gesang und seine kraftvolle körperliche Präsenz als Klingsor. Offensichtlich ist dieser junge, in Großbritannien ausgebildete Australier für eine große Wagner-Karriere prädestiniert.«
- Opera
- »Derek Welton zeigte, dass er eine wichtige Stimme besitzt – einen Bassbariton von leichter Kraft und robustem, angenehmem Timbre«
- Opera
- »Derek Weltons Christus war besonders herausragend, ebenso wie sein Gesang der beiden letzten Bassarien im zweiten Teil: Die Zeit stand still für Komm, süßes Kreuz.«
- Seen & Heard International
- »Die unbestrittenen Höhepunkte waren Derek Weltons herrlicher Bariton, der in einem kraftvollen, aber anscheinend mühelosen ›The trumpet shall sound‹ gipfelte …«
- BachTrack
- »Als Welton donnerte ›Ich werde erschüttern die Himmel und die Erde‹, tat er genau das: Jede Arie, die er sang, hatte eine leichte, ungezwungene Majestät.«
- The Independent
- »Einer dieser Darsteller, die man auf der Bühne nicht aus den Augen lassen können.«
- Spectator
- »Ein echter Händel-Bass, ein Sänger mit allem, was man für diese Musik braucht«
- Classical Source