Weltons Scala-Debüt als Wotan gelobt

Derek Weltons Debüt an der Mailänder Scala wurde vielfach gelobt. Zu den positiven Kritiken gehörten unter anderem folgende:
»Derek Welton verkörpert die Rolle des Wotan mit einer frischen und kraftvollen Stimme. Der australische Bassbariton trägt seine Passagen mit genau richtiger Feierlichkeit vor, meistert die zahlreichen Herausforderungen der Partitur und glänzt insbesondere durch die Kraft seiner hohen Lage. Die Darbietung ist zudem meisterhaft gestaltet; der Sänger ist dank der Prägnanz und Präzision seiner Phrasierung, die er mit einer breiten Palette an Nuancen meisterhaft gestaltet, stets voll präsent.
Derek Welton kurz vor seinem Debüt als Wotan/Wanderer an der Mailänder Scala

Derek Welton wird sein Debüt an der berühmten Mailänder Scala als Wotan in Die Walküre am 11. März und Wanderer in Siegfried am 13. März 2026 unter der Leitung von Simone Young und der Regie von Sir David McVicar geben.
Dieses Hausdebüt folgt unmittelbar auf seinen jüngsten Erfolg als Wanderer in Siegfried an der Opéra national de Paris. Die Aufführungen finden mitten in einem ereignisreichen Monat statt, der mit konzertanten Aufführungen des zweiten Akts von Tristan und Isolde mit dem Houston Symphony Orchestra begann, die von der Presse gelobt wurden:
»Als König Mark sang Bassbariton Derek Welton mit einer runden Schönheit in seiner Stimme, die sowohl die Verzweiflung des Königs mit anhaltender, sanfter Trauer als auch sein königliches Auftreten mit verkündender Kraft einfing.«
Pariser Siegfried wird auf Radio France ausgestrahlt; Welton gefeiert als Wanderer

Derek Weltons Darstellung als der Wanderer in Siegfried an der Opéra national de Paris wird am 21. Februar 2026 um 20:00 Uhr MEZ auf dem Sender France Musique von Radio France ausgestrahlt und ist online über diesen Link abrufbar.
Weltons gesangliche und schauspielerische Leistung wurde von der Kritik breit gelobt, unter anderem mit folgenden Worten:
»Der Göttervater wird von Derek Welton verkörpert, der mit wunderschöner Phrasierung, einer schönen, metallischen Stimme und kraftvollem Schauspiel, verkörpert durch seine imposante Präsenz, gleichermaßen überzeugt.«
Welton übernimmt Wanderer (Siegfried) in Paris

Derek Welton erweitert seinen ohnehin schon vollen Terminkalender im Dezember um ein weiteres Engagement: Im Januar übernimmt er die Rolle des Wanderers in Siegfried an der Opéra de Paris, in einer Neuinszenierung von Calixto Bieito unter der Leitung von Pablo Heras-Casado.
Welton ergänzt eine hochkarätige Besetzung mit Andreas Schager als Siegfried und Tamara Wilson als Brünnhilde. Die Aufführungen beginnen mit einer Vorpremiere am 14.
Spielzeit 2025/2026 bereits in vollem Gange

Derek Weltons Saison 2025/2026 ist bereits in vollem Gange: erst ein Konzertauftritt als Wanderer in Wagners Siegfried beim Luzerner Festival, gefolgt von Martinůs Gilgamesch-Epos beim Dvořák-Prag-Festival und beim Bratislava Musikfestival sowie Mahlers Sinfonie Nr. 8 mit dem Bach-Chor und dem Philharmonia Orchestra in der St. Paul’s Cathedral in London.
Die lobende Kritik für diese Konzerte umfasst Folgendes:
»Derek Welton sang den Wanderer mit absoluter Meisterschaft der Rolle« — El País
»Derek Welton [beeindruckt] durch hohe Beherrschung im leisen und gebundenen Singen bei großer Textverständlichkeit« — Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Welton hat ein edles, dunkles Timbre, das gut zur äußeren Autorität und inneren Unruhe des inkognito Wotan passt«.
Welton schließt Spielzeit 2024/2025 mit weiterem Einspringen ab

Nach seiner Rückkehr nach Berlin für Der fliegende Holländer am 21. April sang Derek Welton am 26. April den Pater Profundus in einer halbszenischen Aufführung von Mahlers 8. Sinfonie mit dem London Philharmonic Orchestra in der Royal Festival Hall, in der er als »der souveräne Bass« (Financial Times) beschrieben wurde. Am 23. und 24. Mai kehrte er in die Kölner Philharmonie zurück, um dort mit dem WDR Sinfonieorchester Elgars Dream of Gerontius zu singen.
Erfolgreiches Debüt als Wanderer in Prag und Paris

Derek Welton gab sein Debüt als Der Wanderer in Siegfried im April 2025 und vervollständigte damit das Trio der Wotans in Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried.
Das Debüt fand an der Prager Staatsoper am 1. April statt; kurz darauf folgte am 4. April die zweite Aufführung in der Philharmonie de Paris. Eine weitere Aufführung findet am 10.
Welton erntet Lob für Einspringen als Wotan an der Pariser Oper

Derek Welton übernahm am 19. Februar an der Opéra national de Paris kurzfristig die Rolle des Wotan in Das Rheingold für einen erkrankten Kollegen und wurde von Publikum und Presse für seine musikalische und dramatische Darstellung der Rolle gelobt.
Forum Opéra bezeichnete Derek als einen »zu Recht gefeierten Wotan«: »Und Wunder, der Sonnengott, der geheimnisvolle, stolze Herr von Walhalla erschien auf der Bühne.
Erfolgreiches Debüt in Washington

Derek Welton gab am 25. Oktober sein erfolgreiches Rollen- und Hausdebüt als Pizarro in Fidelio in einer von Francesca Zambello inszenierten Neuproduktion an der Washington National Opera, unter der Leitung von Robert Spano. Am folgenden Abend war Derek Solist im Konzert Gods & Mortals an der Washington National Opera, bei dem er Ausschnitte aus Wagners Der Ring des Nibelungen und Der fliegende Holländer sang.
Mahlers 8. in Perth, Australien

Derek kehrte im September 2024 nach Perth, Westaustralien, zurück, um an der ersten Aufführung von Mahlers Sinfonie Nr. 8 in diesem Bundesland teilzunehmen, die vom West Australian Symphony Orchestra unter der Leitung von Asher Fisch aufgeführt wurde. Es war Dereks Debüt in der Rolle des Pater Profundus.
Die Aufführungen wurden von der Presse hoch gelobt. Dereks Beitrag wurde ebenfalls herzlich aufgenommen: „Weltons dunkler Bass antwortete als Pater Profundus, ein starkes Timbre, das den dramatischen Text widerspiegelt.“
Bayreuther Parsifal von Deutsche Grammophon veröffentlicht: Welton als Amfortas

Deutsche Grammophons Video- und Audioaufnahme von Wagners Parsifal der Bayreuther Festspiele 2023 wurde gestern, am 28. Juni 2024, veröffentlicht.
Derek Welton ist als Amfortas zu hören; an seiner Seite singen Andreas Schager als Parsifal, Elīna Garanča als Kundry, Georg Zeppenfeld als Gurnemanz und Jordan Shanahan als Klingsor.
Die Aufnahme ist auf Spotify zu hören und zum Kauf/Streaming bei amazon.de
Weltons szenisches Debüt als Walküre-Wotan auch gefeiert

Derek Weltons szenisches Debüt als Wotan in Die Walküre im Mai 2024, in der Inszenierung von Stefan Herheim an der Deutschen Oper Berlin, von Nicholas Carter und Sir Donald Runnicles dirigiert, wurde auch von der Presse gefeiert:
»Derek Weltons Wotan wirkt vielleicht straffer, jedenfalls dunkler, fokussiert; das ist sicher auch ein Tribut an die Intelligenz und Musikalität dieses großartigen Künstlers.
Derek Weltons Rollendebüt als Wotan in Die Walküre von der Kritik gefeiert

Derek Weltons jüngstes Debüt in der Rolle des Wotan in Die Walküre wurde von der Kritik gefeiert. Einige Eindrücke aus der Presse:
»Derek Welton ist als Wotan unübertrefflich.« – Kölner Stadtanzeiger
»Derek Welton ist ein mit Kraft und Präsenz glänzender Wotan.« – Forum Opéra
»Aus der hochkarätigen Besetzung ragt heraus Derek Welton als Wotan mit seinem voluminösen und wohlklingenden Bassbariton.
Proben für Die Walküre in Dresden beginnen

Nach seinem Hausdebüt am Teatro Real Madrid im Januar arbeitete Derek zum ersten Mal mit dem Toronto Symphony Orchestra und Gustavo Gimeno zusammen, mit Aufführungen und einer Aufnahme von Strawinskys Pulcinella. Die Aufnahme wird beim Label Harmonia Mundi veröffentlicht.
Gestern begannen die Proben in Dresden von Wagners Die Walküre mit dem Dresdner Festspielorchester und Concerto Köln unter der Leitung von Kent Nagano.
Kritiken zu Elias

Derek Weltons Auftritte in der Titelrolle des Elias werden in der Presse gefeiert:
»Der prächtige Held entpuppt sich als Derek Welton. Der australische Bariton dominiert die überwältigende Titelrolle und färbt sie mit allen Farben des Liedsängers, der er auch ist.« – Classique News
»Der Bariton Derek Welton war der große Sieger dieser Bühnenfassung von Mendelssohns Oratorium Elias.
Fotos von Elias

Einige Eindrücke von Calixto Bieitos visuell spektakulärer Inszenierung von Mendelssohn-Bartholdys Elias, deren Premiere gestern Abend (am 17. Dezember) an der Opéra de Lyon stattfand (Fotos © Bertrand Stofleth | Opéra de Lyon):








Probenbeginn für Elias in Lyon

An der Opéra de Lyon haben die Proben für Mendelssohn-Bartholdys Elias bereits begonnen. Das Oratorium wird in einer von Calixto Bieito inszenierten szenischen Version aufgeführt. Es dirigiert Constantin Trinks.
Derek singt die Titelrolle; weitere Rollen singen Tamara Banješević, Kai Rüütel-Pajula, Robert Lewis, Beth Taylor, Giulia Scopelliti, Pete Thanapat und Thandiswa Mpongwana.
Ursprünglich eine Produktion des Theaters an der Wien, findet die Premiere in Lyon am 17.
Saison 2023/2024

Nach einer Urlaubspause seinen Auftritten als Amfortas bei den Bayreuther Festspielen im Sommer 2023 folgend beginnt Derek seine Saison 2023/2024 mit Aufführungen von Verdis Messa da Requiem mit dem Vancouver Symphony Orchestra im November, bevor er an die Proben von Mendelssohns-Bartholdys Elias an der Opéra de Lyon anschließt, wo er die Titelrolle singt.
Im Januar und Februar 2024 gibt er sein Hausdebüt am Teatro Real Madrid als Herzog von Albany in Reimanns Lear (Vorstellungen, die ursprünglich für April 2020 geplant waren), bevor er nach Kanada zurückkehrt, um in Strawinskys Ballett Pulcinella mit dem Toronto Symphony Orchestra zu singen.
Parsifal bei den Bayreuther Festspielen

Einige Eindrücke von Dereks Auftritten als Amfortas in Wagners letzter Oper Parsifal bei den Bayreuther Festspielen diesen Sommer:
»Große Klasse beweist Derek Welton als Amfortas: Ein todkranker König mit kerngesunder Stimme.« – BR Klassik
»Derek Welton als verwundeter Amfortas beeindruckt durch Klarheit und Präsenz« – Süddeutsche Zeitung
»Derek Welton singt einen jugendlich-virilen, nie zu weinerlichen Amfortas mit Wotan-Prognose.«