Derek Weltons Darstellung als der Wanderer in Siegfried an der Opéra national de Paris wird am 21. Februar 2026 um 20:00 Uhr MEZ auf dem Sender France Musique von Radio France ausgestrahlt und ist online über diesen Link abrufbar.
Weltons gesangliche und schauspielerische Leistung wurde von der Kritik breit gelobt, unter anderem mit folgenden Worten:
»Der Göttervater wird von Derek Welton verkörpert, der mit wunderschöner Phrasierung, einer schönen, metallischen Stimme und kraftvollem Schauspiel, verkörpert durch seine imposante Präsenz, gleichermaßen überzeugt.« — cult.news
»Die kostbare Bronze einer Bassbaritonstimme, die ebenso edel wie erstaunlich kontrolliert ist« — Le Figaro
»In der Rolle des Wotan zeigt Derek Welton sowohl körperlich als auch stimmlich eine hervorragende Präsenz. Die animalische Männlichkeit, die er ausstrahlt, mindert nicht die Verletzlichkeit der Figur. Der Bassbariton liefert eine absolut souveräne Darbietung.« — sceneweb.fr
»Derek Weltons athletischer Körperbau und sein kraftvoller Klang machten seinen Wanderer zu einer starken Kraft.« — Seen & Heard International
»Ein großes Lob an Derek Welton: Paris hat endlich einen Wotan/Wanderer, der diesen Namen verdient. Mit seiner mühelosen Projektion, Kraft und seinem bezaubernden Timbre ist seine Stimme ebenso faszinierend wie seine Bühnenpräsenz.« — Classique c’est cool
»Der Bassbariton Derek Welton lieferte eine hervorragende Darbietung als Wanderer/Wotan und zeichnete sich auch durch seine wirkungsvollen Bühnenbewegungen aus, die durch seinen muskulösen Körperbau noch verstärkt wurden.« — Il Giornale della Musica
»Derek Welton ist ein hervorragender Wanderer mit wunderschönen tiefen Tönen und einem wunderbaren Legato; außerdem hat er mit seinem kahlrasierten Kopf und seinen imposanten, hochmütigen Gesten eine beeindruckende physische Präsenz.« — Un fauteuil pour l’orchestre
»Als Wanderer brachte Derek Welton eine Stimme von beeindruckender Amplitude und Klangfarbe mit, deren dunkles, poliertes Timbre Autorität ohne Schwere vermittelte. Seine Präsenz machte unmissverständlich deutlich, dass es sich hier um einen Gott handelt, der seiner Macht entsagt hat und nun anonym durch die Ruinen seines ehemaligen Ordens wandert.« — My Scena
»Derek Weltons edler Wanderer war meisterhaft, mit einer vollen und imposanten Stimme und Obertönen voller lebhafter Farben.« — Scherzo
»Auch Derek Welton ist großartig, mit seinem markanten Timbre und seinem herausragenden Gesang.« — ConcertoNet
»Tadellos: der junge und zunehmend etablierte Wanderer des australischen Bassbaritons Derek Welton mit jugendlichem Timbre und idealer Klangfarbe.« — La Vanguardia
»Der Wotan aus den vorherigen Teilen weicht Derek Welton als Wanderer, der düsterer, schwerer und auch desillusionierter ist.« — Web Théâtre
»Andreas Schagers Siegfried und Derek Weltons Wotan sind stimmlich in besonders guter Form.« — La Terrasse
»Derek Welton bewahrt die kraftvolle Intensität des Gottes der Götter, mit einer Stimme, die bereit ist, die Welt in Brand zu setzen.« — Classykêo
»Derek Weltons Wotan beeindruckt durch seine Statur und Stimmgewalt.« — Concert Classic
»Derek Welton ist ein Wanderer (Wotan) voller Aggression mit einer großzügigen Gesangslinie.« — Res Musica
»Der Wanderer wird hervorragend interpretiert von Derek Welton. Er hat eine dunkle, kraftvolle Stimme und wirkt wie ein Mann, der das Blatt wenden kann.« — Sipario
»Derek Welton brilliert in der ›Ratespielszene‹ mit Mime (1. Akt) und im Duett mit Alberich (2. Akt). Der geheimnisvolle Wanderer bot eine nahezu makellose Gesangsdarbietung.«— Agenda Liternet
Seit dem Ende seiner Auftritte in Paris probt Derek Welton an der Opéra de Lyon für sein Rollendebüt als John Claggart in Billy Budd (Premiere am 21. März 2026). Zudem tritt er am 28. Februar und 1. März als König Marke in einer konzertanten Aufführung des 2. Aktes von Tristan und Isolde mit dem Houston Symphony Orchestra auf.
Foto © Herwig Prammer | Opéra national de Paris